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Das
Aufgebot
(Termin und Hochzeitsablauf auf dem Standesamt) müssen Sie so früh wie möglich
bestellen, möglichst schon 6 Monate vor dem gewünschten Termin.
Vergessen Sie nicht alle erforderlichen Unterlagen mit zu bringen.


Die
Brautschuhe
soll sich die Braut von ihrem gesparten Groschen kaufen. (Bräuche) Achten
Sie darauf das Auffälliges Schuhwerk eher zu kürzeren Kleidern passt und
einfache eher zu bodenlangen. Natürlich soll auch die Farbe übereinstimmen.
Probieren Sie die Schuh auf jeden Fall "mit" dem Kleid aus. Die Schuhe
sollten sie einige Tage zuvor einlaufen, sonst kann eine schmerzhafte Überraschung
am Hochzeitstag sie vom Tanzen abhalten. Eine andere Möglichkeit ist,
sich bequemere Schuhe mit zu nehmen.


Cafe
und Hochzeitstorte wird erst viel später nach dem Festessen serviert.
Dabei wird die Torte vom Brautpaar gemeinsam angeschnitten. (Bräuche)
Damit die Torte zur übrigen
Dekoration paßt, beachten sie Farbe, Stil, Motto und Größe. Ihren
persönlichen Geschmack sind keine Grenzen gesetzt. Oder muß es immer das
Ehepaar sein, das auf der Torte thront? In Konditoreizubehör-Geschäften
oder Deco-Shop´s können sie sich inspirieren lassen.


Die
Dekoration
kann auch ein bestimmtes Motto haben. (Land, Jahreszeit, Ereignis oder
eine Epoche) Es gibt viele Bücher die ihnen mit Tipps und Anregungen
weiter helfen. Auch Dekorations- Geschäfte haben gut Idee. Vieles kann
man selber machen oder Freunde helfen einem gerne dabei. Um alles
einheitlich zu gestalten sollten Kleidung, Blumenschmuck für Auto, Kirche
und Tafel kombinieren.


Die
Einladungen gemeinsam auszusuchen macht
viel Spaß. Druckereien helfen Ihnen gerne bei ihrer Wahl. Eine günstige
Möglichkeit ist auch ein Print Shop zu beauftragen. Im Handel gibt es
CD´s womit man sich die Einladungen selber gestalten kann. Persönlicher
und individueller geht es nicht.


Die
Hochzeitsreise muß nicht immer eine Fernreise sein. Entspannen und Erholen
kann man sich auch im Inland. Treffen Sie aber gemeinsam die Entscheidung
wohin es hingehen soll. Wenn Sie in die Tropen fahren, sollten sie die
Impfungen nicht vergessen. Denn es soll keine Krankheit sein, die sie als
Souvenir aus dem Urlaub bringt.


Die
Gästeliste
stellen Sie am besten mit den Eltern der Braut und des Bräutigams
zusammen, um niemanden zu vergessen. Das ist auch ein guter Anlass um die
ganze Hochzeitsorganisation zu besprechen.


Den
Haarschmuck
der Braut soll auf jeden Fall zum Kleid passen. Am besten ist es sie
probieren mit dem Friseur einige Varianten schon vor dem Hochzeitstag aus.
Vielleicht haben sie ja schon auf anderen Hochzeitsfotos oder in
Friseurzeitschriften eine Frisur gesehen die Ihnen gefällt.


Manche
Brautpaare laden Gäste, die nicht zur Tafel kommen, zu einem kleinen Imbiß
in oder bei der Kirche ein. Dazu kann Sekt, Brötchen und/oder Bäckereien
gereicht werden. Die Zeit kann das Brautpaar nutzen, um die Hochzeitsfotos
im Studio machen zu lassen.


Bei
einem Juwelier
können sie sich über die Morgengabe oder die Trauringe beraten lassen.
Sehen sie sich einiges an, bevor sie sich entscheiden.


Die
Kirche,
in
der sie sich das Ja-Wort geben möchten, können sie sich selbst aussuchen.
Vielleicht möchten sie dort heiraten wo sie getauft wurden. Dazu benötigen
sie nur eine Abtretung der Pfarre aus ihrem Bezirk.


Eine
gute Möglichkeit um keine „unerwünschten“ Geschenke zu bekommen, ist
eine Liste
auf liegen zu lassen. Egal ob in einem Haushaltswaren Geschäft oder einem
Einrichtungshaus. Sie wählen gemeinsam die Geschenke aus, die sie haben möchten
und die Verkäufer richten sie auf einen Tisch an. Damit keine
Verwechslung entsteht wir noch ein Plakat mit Namen des Brautpaares und
Datum der Trauung angebracht. Kontrollieren sie immer wieder wie viele
Geschenke noch zu haben sind um möglicherweise diese zu ergänzen. Nach
der Hochzeit gibt ihnen das Personal die Liste mit, wo Namen und Präsente
vermerkt sind. Das ist auch eine gute Möglichkeit um zu wissen was man
von wem bekommen hat.


Die
Morgengabe
(Bräuche)
schenkt der Bräutigam der Braut am Tag nach der Hochzeit. Dies ist oft
der Vorsteckring oder ein anderes Schmuckstück. Heute schenkt auch immer
öfter die Braut dem Bräutigam etwas zu Erinnerung an diesen Abschnitt.


Über
die Namensgebung
sollten sie sich schon einige Zeit vor dem Termin Gedanken machen. Man
(Frau) muß heute nicht mehr den Namen des Mannes annehmen. Als Braut
können sie Ihren Namen auch behalten oder einen Doppelnamen wählen.


Ob
sie mit einem Oldtimer,
einem schicken Auto oder einer Kutsche zur Kirche fahren wollen, steht
ganz in ihrem ermessen. Erkundigen sie sich früh genug ob das
Traumfahrzeug zu Ihrem Termin noch frei ist.


Den
Polterabend
müssen sie nicht unbedingt am Tag vor der Trauung feiern, wählen sie
vielleicht ein Wochenende davor aus. Denn, Ringe unter den Augen passen
nicht zum schönsten Tag ihres Lebens.


Wie
viele Quartiere
zum Hochzeitstermin benötigt werden, sollten sie auch früh genug
erfahren um diese zu reservieren. Die Kosten übernehmen meistens die Gäste
selber. Klären sie das aber im voraus ab.


Die
Ringe
sollten sie sehr sorgsam auswählen, damit er ihnen auch noch in einigen
Jahren gefällt. Bestellen sie die Ringe rechtzeitig damit man sie noch
mit dem Vornamen des Partners und des Hochzeitsdatums gravieren lassen
kann.


Am
Standesamt
kann auch in Weiß geheiratet werden, wenn man nicht in einer Kirche
heiraten will/kann. Das Brautpaar kann das Standesamt wählen in dem es
heiraten möchte. Hören sie sich um welche am schönsten sind. Dazu
brauchen sie nur eine Genehmigung des Bezirkstandesamtes.


Den
Termin
für Ihre Hochzeit sollten sie am besten mit den Eltern und mit den
Trauzeugen gemeinsam aussuchen. Damit keiner an dem Tag im Urlaub ist oder
sonst irgend eine wichtige Verpflichtung hat. Auch auf Feiertage sollten
Sie ein Auge werfen.


Besorgen
sie sich alle Unterlagen
die sie für das Aufgebot brauchen rechtzeitig, um ihnen unnötige Wege zu
ersparen und Stress zu vermeiden. (STANDESAMTLICHE HOCHZEIT)


Der
Vater
der Braut führt sie zum Altar (Bräuche).Wenn
sie das nicht möchten/können kann es auch ein naher Verwandter oder
Freund der Braut sein, der sie dem Bräutigam übergibt.


Der
erste Tanz bei der Tafel ist in der Regel ein Walzer,
der dem Brautpaar gehört. Nach diesem Tanz können dann alle weitere
Gäste mit tanzen. Um für das Fest gerüstet zu sein, geben viele
Tanzschule „Crashkurse“.


X
- beliegig viele
Möglichkeiten haben Sie um die Hochzeit ihres Lebens zu organisieren.
Nehmen sie jede Hilfe und Anregung in Anspruch die Sie bekommen können.


Eine
Yacht
kann eine schöne Möglichkeit sein um die Zeit nach dem Fest zu genießen
und sich zu erholen. Da sie wenige Möglichkeiten haben sich etwas an zu
sehen, können sie die Nähe mit ihrem Partner voll und ganz genießen.
Natürlich gibt es auch Kreuzfahrten wo sie sich richtig verwöhnen lassen
können.


Genießen
sie die Zweisamkeit
in
vollen Zügen, bevor sie der Alltag wieder hat. Sie werden sicher noch
lange an diese Tage erinnern.


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